(Aktionspunkt am Wasserturm Seckenheim)
Nachfolgend ein paar Bilder von diesem Ereignis.
Die Teilnehmer beim Start am Rosengarten in Mannheim
In Seckenheim am Wasserturm war es noch ruhig...
..aber die Helfer waren bereit für den Ansturm
Die ersten Bratwürste sind schon fertig...
..und die ersten Gäste waren auch schon da
DJ Stefan Schnabel sorgte für eine flotte Musik
Zunächst kam der Oldtimer Corso am Wasserturm vorbei
Ein Auto schöner als das andere...
..fuhren durch den Kreisel am Wasserturm
Danach erwartete man die ersten sportlichen Teilnehmer
Als erstes kamen die Handbiker in rasantem Tempo..
..und danach die Inliner...
..die von diesen Damen angefeuert wurden
auch dieses kleine Mädchen war mit Begeisterung dabei
Diese Fahrzeuge kündigten die ersten Läufer an...
..die auch kurz darauf ankamen..
..und immer mehr kamen...
..die von den begeisterten Zuschauern...
..angefeuert wurden.
Teilnehmer Christian Specht nahm sich die Zeit ein paar Worte an die Zuschauer zu richten, was mit viel Applaus versehen wurde.
Hier am Rosengarten endete der Dämmermarathon am späten Abend
Der 10. MLP Marathon startet am Samstag, 20. April 2013
als Zugeständnis an das Internationale Deutsche Turnfest, das vom 18.- 25.05.13
Ob unser Verein an diesem Ereignis wieder teilnimmt erfahren Sie rechtzeitig auf dieser Internetseite.
Hier der Bericht aus dem MM vom Sonntag, 13.05.12
MLP-Marathon:
Streckenrekorde und Favoritensiege
Von Sibylle Dornseiff
Mehrfachrekord beim 9. MLP-Marathon: Mit 11 580 Teilnehmern wurde die erste Bestmarke aufgestellt, neue Streckenrekorde gab es danach auf den 42,195 Kilometern und im Halbmarathon.
Laufspektakel für alle - MLP Marathon 2012 (2:23)
Werkuneh Seyoum Aboye aus Äthiopien gewann mit neuer Bestzeit auf der vollen Distanz des Dämmermarathons zwischen Mannheim und Ludwigshafen in 2:17,35 Stunden. Der 28-jährige Äthiopier verbesserte den alten Rekord des Kenianers Isaak Cheruiyot (2:19:28) um fast zwei Minuten und verwies den dreifachen Mannheim-Sieger aus Kenia auf Platz zwei (2:21,15). Mit Charles Torotich (2:24,57) ging auch Rang drei an einen Kenianer - damit setzte sich auch das favorisierte Trio durch.
"Wir haben uns lange zu Dritt die Führungsarbeit aufgeteilt", sagte der entthronte Titelverteidiger Isaak Cheruyiot, der sich ab Kilometer 19 dann nur noch mit Aboye auseinandersetzen musste. Die Video-Live-Übertragung zu diesem Zeitpunkt zeigte, dass der Kenianer der Gejagte war, in seinem Windschatten folgte der Äthiopier auf Schritt und Tritt. "Bei Kilometer 32 musste ich dann abreißen lassen, ab da habe ich nur noch um Platz zwei gekämpft", war Cheruyiot letztendlich mit seiner Zeit aber nicht so zufrieden. "Ich hatte mir schließlich 2:12 bis 2:14 Stunden vorgenommen. Aber im nächsten Jahr versuche ich es wieder", versprach er. Als bester Deutscher kam Holger Exner (Limburgerhof) in persönlicher Bestzeit (2:33,49) auf Platz vier und gewann damit auch die Regio-Cup-Wertung.
Auch bei den Frauen setzten sich die Favoritinnen durch. Schnellste war Simegn Girma Terefa (2:46,33), auf den Plätzen folgten Prisca Kiprono (Kenia/2:51,28) und Bonsa Ayisha Horo (Äthiopien/3:01:56).
Im engelhorn-sports-Halbmarathon wurde der zwei Jahre alte Streckenrekord des Kenianers Wilson Kipkogei (1:04:22) gleich dreifach unterboten: Topfavorit Mussa Phaustin Starehe aus Tansania ließ auf den 20,097 km nichts anbrennen und wurde nach 1:03,36 Std. mit Jubel am Rosengarten begrüßt. Ihm dicht auf den Fersen folgten die Äthiopier Siraw Gelaw Kebede (1:03,40) und Shalo Wariy Mosha (1:03,43). Bester Deutscher war auf Platz fünf Matthias Müller von der TSG Weinheim, der mit seinen 1:09,10 Std. hoch zufrieden war. "Es lief gut, wir hatten nahezu optimale Bedingungen, nur zwischen Kilometer 9 und 13 war es etwas windig." Schon die letzten Jahre immer auf Rang vier oder fünf, versuchte er diesmal erst gar nicht, mit der Spitze mitzuhalten, sondern lief sein eigenes Rennen. Bereits vier Stunden Radfahren hatte Triathlet Matthias Pfähler (LSV Ladenburg) in den Knochen, als er sich auf den Halbmarathon machte, um eine "harte Trainingseinheit" einzulegen. Als zweitbester Deutscher (8./1:13,58) hat er seine Klasse bewiesen.
"Ich bin wieder da", freute sich Patrick Klein (TV Rheinau) nach einer berufsbedingten Durststrecke im letzten Jahr über Rang elf (1:15,36). "Ich bin jetzt das erste Mal wieder durchgelaufen, das war heute entscheidend. Und es war ganz schön anstrengend. Ich habe auch gar nicht gewusst, wie ich das Rennen angehen soll. Aber ich bin ganz gut durchgekommen, ab sofort kann man wieder mit mir rechnen."
Bei den Frauen jubelte Nora Jägermann (ASC Darmstadt) über ihren Sieg (1:27,22), war sie das Rennen doch viel zu schnell angegangen und am Ende noch richtig eingebrochen. Doch ihr Vorsprung genügte, um Marion Hebding (TV Rheinau/1:28,40) und Birgit Meier (SG Stern Mannheim/1:32,12) in Schach zu halten.
Und noch einen Rekord gab es: Trotz erheblichen Gedränges an den Einlassstellen zum Startbereich waren die 1255 Volldistanzler, die 3747 Halbmarathoni aus Mannheim und die Startläufer der 612 Teams bereits nach 5:47 Minuten alle auf der Strecke.
Sonntag, 13.05.2012